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Die Universität Innsbruck erweitert ihr E-Carsharing für Mitarbeiter:innen: Aus zwei Fahrzeugen wird ab Jänner 2026 eine Flotte aus vier modernen Elektrofahrzeugen. Der Ausbau ist Teil des Living Lab EWest am Green Energy Center Europe – dort, wo reale Betriebsabläufe („Power on Demand“) beobachtbar werden und Mobilität als Systemprozess weiterentwickelt wird.

Im Fokus steht nicht „eine Technologievorführung“, sondern ein konkreter Betriebsschritt im Alltag: Verfügbarkeit, Buchung, Nutzung, Ladefenster, Verantwortlichkeiten und die Schnittstelle zur Infrastruktur – also genau jene Koordinationsfragen, die im laufenden System sichtbar werden.

Mehr Elektrofahrzeuge für Dienstbetrieb, Forschung und Lehre

Seit 1. Jänner 2026 wurde das E-Carsharing-Angebot der Universität Innsbruck auf vier Fahrzeuge erweitert. Die Flotte umfasst:

  • Peugeot E-Traveller (8 Sitze) – geeignet für Exkursionen und Gruppenfahrten
  • Ford Explorer AWD (geländegängig) – für Feldforschung auch in anspruchsvollem Gelände
  • zwei etablierte E-Fahrzeuge für den täglichen Dienstbetrieb

Damit wird geteilte Mobilität im universitären Kontext ressourceneffizient nutzbar – nicht als Konzept, sondern als gelebte Routine.

Living Lab EWest: Betriebserfahrung wird Systemwissen

EWest ist das Power-on-Demand Prozessforschungslabor des Green Energy Center Europe: Mobilität wird nicht isoliert betrachtet, sondern als Teil eines urbanen Energie- und Infrastruktursystems, in dem Nachfrage, Timing und Nutzerentscheidungen reale Lastprofile erzeugen.

Der Ausbau wurde gemeinsam mit FEN Systems umgesetzt und knüpft an das Urban Charge & Park-Umfeld an, in dem ein integriertes Dienstleistungsprodukt aus Lade-/Parkinfrastruktur und Carsharing konzipiert wurde.

Weiterführend (extern): https://urban-charge-and-park.eu

Nachhaltigkeit durch vernetzte Mobilität

Die Verdopplung des Angebots unterstützt:

  • Emissionsreduktion im Betriebsalltag
  • bessere Auslastung geteilter Fahrzeuge statt individueller Flottenlogik
  • robuste Routinen für „elektrische Mobilität im Betrieb“ (Buchung–Nutzung–Laden–Rückgabe)

Wichtig ist dabei der Rückkopplungseffekt: Erkenntnisse aus dem Living-Lab-Betrieb fließen direkt in konkrete, nutzbare Lösungen zurück.

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https://www.uibk.ac.at/de/newsroom/2026/universitat-innsbruck-erweitert-e-carsharing-fur-nachhaltige-mob

Operational relation
This post documents a concrete operational step inside the GEC Living Lab: expanding a shared e-mobility fleet in public/organisational operation.

Methodological context
This contribution belongs to the Green Energy Center research line based on a coordination-oriented infrastructure model (1994). Operational principles follow the GEC Codex.

Bild (von ): Nikolaus Fleischhacker – CEO FEN Sustain Systems GmbH und FEN Research, Marijan Writz – Projektleiter FEN Sustain Systems GmbH, Nachhaltigkeitskoordinatorin Theresa Scheutzow – Universität Innsbruck, Vizerektor für Infrastruktur Manfred Lechner – Universität Innsbruck,

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